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Unternehmer können beim Finanzamt einen Antrag auf Dauerfristverlängerung stellen. Dann ist die Umsatzsteuer-Voranmeldung immer erst einen Monat später fällig als gesetzlich vorgeschrieben. Ist ein Unternehmer zur monatlichen Abgabe einer Umsatzsteuer-Voranmeldung verpflichtet, muss er eine Sondervorauszahlung leisten.
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Jeder deutsche Bürger hat eine persönliche Steuer-Identifikationsnummer, die von der Geburt an lebenslang gelten soll. In den elf Ziffern werden persönliche Daten wie Name, Geburtstag, Geschlecht und Finanzamt verschlüsselt. Mit der persönlichen Steuer-Identifikationsnummer sollen Steuerbetrug oder kleine Steuertrickserein erschwert und der Steuerabgleich für die Finanzverwaltung vereinfacht werden.
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Voraussetzungen für die Steuerermäßigung sind:
1. eine Dienstleistung im Haushalt, 2. eine Rechnung des Handwerkers bzw. Dienstleisters, 3. ein gesonderter Ausweis der Arbeitskosten in der Rechnung, 4. der Nachweis der Zahlung auf ein Konto des Handwerkers bzw.Dienstleisters durch einen Beleg des Kreditinstituts (Kontoauszug).
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Mit der Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge sollte eigentlich alles einfacher werden. Denn seit der Einführung der 25%igen Abgeltungsteuer müssen Kapitaleinkünfte grundsätzlich nicht mehr in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Dennoch ist in einigen Fällen die Abgabe der Anlage Kapitaleinkünfte (KAP) mit der Einkommensteuererklärung sinnvoll oder sogar verpflichtend.
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Das Bundeskabinett hat am 19.05.2010 den Regierungsentwurf eines Jahressteuergesetzes (JStG) 2010 beschlossen. Im Vergleich zum Referentenentwurf vom 29.03.2010 wurden dabei noch einige Änderungen vorgenommen.
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Übernimmt der Arbeitgeber die Kurkosten des Arbeitnehmers, kommt eine Aufteilung in Arbeitslohn und eine nicht der Lohnsteuer unterliegende Zuwendung im betrieblichen Eigeninteresse nicht in Betracht. Eine Kur kann nach Ansicht des BFH nur einheitlich beurteilt und nicht in betriebsfunktionale Bestandteile und Elemente mit Vorteilscharakter unterteilt werden (BFH-Urteil vom 11.03.2010). Nach der Rechtsprechung des BFH hängt es von den Umständen des Einzelfalls ab, ob sich eine unentgeltlich oder verbilligt überlassene Sachzuwendung als geldwerter Vorteil oder als notwendige Begleiterscheinung betriebsfunktionaler Zielsetzung des Arbeitgebers erweist.
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Ab dem Veranlagungszeitraum 2010 können Steuerpflichtige Krankenversicherungsbeiträge für eine Basisabsicherung sowie die Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung regelmäßig in voller Höhe als Sonderausgabe abziehen. Diese verbesserte Abzugsmöglichkeit wurde durch das Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung geschaffen. Beitragsrückerstattungen mindern allerdings im Jahr der Erstattung die als Sonderausgaben zu berücksichtigenden Beiträge. Während derartige Erstattungen in der Vergangenheit in der Regel keine Auswirkungen auf den Sonderausgabenabzug hatten, muss nunmehr wegen der verbesserten Abzugsmöglichkeit der Beiträge mit spitzer Feder gerechnet werden, ob Beitragsrückerstattungen sich unter dem Strich noch lohnen.
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Für „Zusammenfassende Meldungen“ muss Buchführung früher erfolgen
Innergemeinschaftliche Lieferungen und sonstige Leistungen, für die der Leistungsempfänger in einem anderen EU-Mitgliedstaat die Umsatzsteuer schuldet, müssen in der Zusammenfassenden Meldung (ZM) deklariert werden.
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